Hands-on mit Theme Park für iPhone und iPad
All ihr treuen Anhänger der Bullfrog-Religion, ihr müsst jetzt wegschauen, denn Theme Park für iOS ist nicht mehr das Game, das es mal war..
Es gibt weder Salzgehalt, noch Mitarbeiter-Verhandlungen, noch Weltherrschaft oder dass ihr den Mann im Dinosaurier-Kostüm verliert, weil ihr falsch geführt wurdet - es ist nicht 1993 und ihr seid keine Teenager mehr.
Dinge verändern sich, Menschen verändern sich und Theme Park hat sich verändert. Um das Ganze ein wenig leichter verdaulich zu machen, zumindest ist daraus ein ansehnliches und ansprechendes Freemium Game geworden.
Parkleben
Das erste, was bei dieser Neuauflage von Theme Park ins Auge fällt, ist die stark aufgebohrte 3D-Grafik.
Jede Attraktion ist voll animiert (seien es nun die Leute, die beim Autoscooter ineinander krachen oder die Schlange am Helter-Skelter), und je größer euer Park wird, desto mehr (hoffentlich) gutgelaunte Besucher bevölkern die Wege.
Kommt ihr ein Level weiter (50 davon sind von Anfang an verfügbar), warten Feuerwerke und eine Marschband auf euch, die Leute kostümiert wie in Spore (einer von vielen kleinen Hinweisen auf andere EA Franchises im Game), die eure Errungenschaften in die Welt hinausposaunen.
Sogar die Menüs sehen besser aus als bei fast allen anderen Freemium-Titeln da draußen. Ich weiß, das ist ein ziemlich komisches Kompliment, es ist aber einfach ein weiteres Element, das zu einer authentischen Theme Park- wenn auch nicht ganz Theme Park-Atmosphäre beiträgt.
Timed Ride
Das Game funktioniert anch dem Sims Social-Prinzip des Erntens, und obwohl es viele Timer gibt, auf die es zu warten gilt (Shops und Attraktionen bringen Geld ein/ werden gebaut), sobald ihr das Icon angeklickt habt, werden tonnenweise bunte Icons ausgespuckt (die dann genutzt werden sollen). Es fühlt sich echt so an, als würde man belohnt werden.
Während der Theme Park 'geschlossen’ hat, könnt ihr euch die Zeit mit Mini-Games vertreiben und noch ein bisschen Geld hinzuverdienen. Da geht es dann um simples Interagieren, und zwar so, dass dem Besucher das meiste Geld aus dem Kreuz geleiert werden kann. Während ihr also bei einer Hüpfburg und einer Cowboy-Show fließig tippen müsst, ist beim Helter-Skelter und Teleskop-Ding Rotieren gefragt.
Übertreibt ihr es aber, so wie ich während unseres Hand-ons, kann ein Fahrgeschäft schon mal in die Brüche gehen oder euren Besuchern schlecht werden (leider ist das nur über ein Icon dargestellt, und keine sichtbare ‘Attraktion”), oder ihr schaut zu, wie ein ziemlich krasser Teetassen-Ritt sich einer Explosion wegen zu hoher Geschwindigkeit nähert.
Anders als beim Original-Game stehen euch bei Theme Park riesige Areale mit Fahrgeschäften und Shops zu Verfügung. Jeder neue Teil eures Parks, der eröffnet wird, indem ihr euch durch die Level arbeitet, kann sich thematisch voll und ganz von den bisherigen unterscheiden: eine clevere Art, dem Ganzen ein wenig mehr Vielfalt zu verpassen.
Hand in Hand
Freundschaftsoptionen habt ihr auch bei Theme Park: ihr könnt eure Freunde in diversen Positionen im Park anstellen (über Origin, natürlich) und ein paar Bonus-Token hinzuverdienen.
Diese Token sind das echte Geld des Spiels, obwohl die auch durch Aufstieg (tröpfchenweise, versteht sich, um euch daran zu gewöhnen, in-game Cash zu kaufen) verdient werden.
Das Aufsteigen bringt aber seine ganz eigenen Probleme mit sich, da ihr auch für die generelle Zufriedenheit eurer Besucher verantwortlich seid.
Das wird an den freien Flächen (die am Anfang noch vorherrschend sind) und dem Verhältnis von Fahrgeschäften zu Shops festgemacht. Macht ihr alles richtig, winkt euch ein schöner XP-Bonus.
Also, ja, das ist nicht das Theme Park, das ihr vor Jahren auf dem Amiga kennen gelernt habt. Und obwohl ich von Natur aus zynisch bin und Veränderungen fürchte, hat das neue Theme Park scheinbar doch genügend Charme und entwaffnende kleine Features, dass ich zähneknirschend zugeben muss, dass es ziemlich gut werden könnte.
Wir werden sehen, ob das Game, wenn es Ende diesen Jahres erscheint, Freemium-Fans den Ritt ihres Lebens verschaffen wird.
Es gibt weder Salzgehalt, noch Mitarbeiter-Verhandlungen, noch Weltherrschaft oder dass ihr den Mann im Dinosaurier-Kostüm verliert, weil ihr falsch geführt wurdet - es ist nicht 1993 und ihr seid keine Teenager mehr.
Dinge verändern sich, Menschen verändern sich und Theme Park hat sich verändert. Um das Ganze ein wenig leichter verdaulich zu machen, zumindest ist daraus ein ansehnliches und ansprechendes Freemium Game geworden.
Parkleben
Das erste, was bei dieser Neuauflage von Theme Park ins Auge fällt, ist die stark aufgebohrte 3D-Grafik.
Jede Attraktion ist voll animiert (seien es nun die Leute, die beim Autoscooter ineinander krachen oder die Schlange am Helter-Skelter), und je größer euer Park wird, desto mehr (hoffentlich) gutgelaunte Besucher bevölkern die Wege.
Kommt ihr ein Level weiter (50 davon sind von Anfang an verfügbar), warten Feuerwerke und eine Marschband auf euch, die Leute kostümiert wie in Spore (einer von vielen kleinen Hinweisen auf andere EA Franchises im Game), die eure Errungenschaften in die Welt hinausposaunen.
Sogar die Menüs sehen besser aus als bei fast allen anderen Freemium-Titeln da draußen. Ich weiß, das ist ein ziemlich komisches Kompliment, es ist aber einfach ein weiteres Element, das zu einer authentischen Theme Park- wenn auch nicht ganz Theme Park-Atmosphäre beiträgt.
Timed Ride
Das Game funktioniert anch dem Sims Social-Prinzip des Erntens, und obwohl es viele Timer gibt, auf die es zu warten gilt (Shops und Attraktionen bringen Geld ein/ werden gebaut), sobald ihr das Icon angeklickt habt, werden tonnenweise bunte Icons ausgespuckt (die dann genutzt werden sollen). Es fühlt sich echt so an, als würde man belohnt werden.
Während der Theme Park 'geschlossen’ hat, könnt ihr euch die Zeit mit Mini-Games vertreiben und noch ein bisschen Geld hinzuverdienen. Da geht es dann um simples Interagieren, und zwar so, dass dem Besucher das meiste Geld aus dem Kreuz geleiert werden kann. Während ihr also bei einer Hüpfburg und einer Cowboy-Show fließig tippen müsst, ist beim Helter-Skelter und Teleskop-Ding Rotieren gefragt.
Übertreibt ihr es aber, so wie ich während unseres Hand-ons, kann ein Fahrgeschäft schon mal in die Brüche gehen oder euren Besuchern schlecht werden (leider ist das nur über ein Icon dargestellt, und keine sichtbare ‘Attraktion”), oder ihr schaut zu, wie ein ziemlich krasser Teetassen-Ritt sich einer Explosion wegen zu hoher Geschwindigkeit nähert.
Anders als beim Original-Game stehen euch bei Theme Park riesige Areale mit Fahrgeschäften und Shops zu Verfügung. Jeder neue Teil eures Parks, der eröffnet wird, indem ihr euch durch die Level arbeitet, kann sich thematisch voll und ganz von den bisherigen unterscheiden: eine clevere Art, dem Ganzen ein wenig mehr Vielfalt zu verpassen.
Hand in Hand
Freundschaftsoptionen habt ihr auch bei Theme Park: ihr könnt eure Freunde in diversen Positionen im Park anstellen (über Origin, natürlich) und ein paar Bonus-Token hinzuverdienen.
Diese Token sind das echte Geld des Spiels, obwohl die auch durch Aufstieg (tröpfchenweise, versteht sich, um euch daran zu gewöhnen, in-game Cash zu kaufen) verdient werden.
Das Aufsteigen bringt aber seine ganz eigenen Probleme mit sich, da ihr auch für die generelle Zufriedenheit eurer Besucher verantwortlich seid.
Das wird an den freien Flächen (die am Anfang noch vorherrschend sind) und dem Verhältnis von Fahrgeschäften zu Shops festgemacht. Macht ihr alles richtig, winkt euch ein schöner XP-Bonus.
Also, ja, das ist nicht das Theme Park, das ihr vor Jahren auf dem Amiga kennen gelernt habt. Und obwohl ich von Natur aus zynisch bin und Veränderungen fürchte, hat das neue Theme Park scheinbar doch genügend Charme und entwaffnende kleine Features, dass ich zähneknirschend zugeben muss, dass es ziemlich gut werden könnte.
Wir werden sehen, ob das Game, wenn es Ende diesen Jahres erscheint, Freemium-Fans den Ritt ihres Lebens verschaffen wird.
Spieltitel:
Theme Park
